Heute Morgen erreichte mich die Nachricht, das Robin Meyer-Lucht gestorben ist. Das erste Mal Kontakt zu ihm hatte ich Ende 2009, als ich fragte, ob ich für sein Blog Carta schreiben könne. Damals telefonierten wir und die Antwort hieß ja. Seitdem habe ich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder etwas auf Carta veröffentlicht.
Robin traf ich seitdem einige Male, vor allem, als ich vergangenes Jahr eine Zeit lang in Berlin lebte. Auch so standen wir in unregelmäßigen digitalem Kontakt. Ich erlebte ihn als Mann, der mit mir stets auf Augenhöhe kommunizierte, was nicht selbstverständlich ist, wenn ein Dr. mit einem Studenten redet.
Meine Anteilnahme gilt der Familie von Robin. Mein Dank dem Verstorbenen, der mir mit seinem Vertrauensvorschuss ermöglichte, über Carta ein großes Publikum zu erreichen. Dies stellte eine wichtige Etappe in meinem journalistischen Werdegang dar.