
An dieser Stelle nur kurz der Hinweis: Ich bin seit kurzem an einem neuen Blog beteiligt, dass ihr am besten gleich bookmarked (ihr könntet den RSS abonnieren, aber wir haben uns auch optisch was überlegt, so dass der Besuch der Seite selbst noch etwas besser ist).
Elbmelancholie.de ist das gute Stück
Zu finden auch auf Twitter und Facebook.
Worum geht es? Hamburg. Elbmelancholie ist ein Lokal-Blog. Wir wollen aber keinen klassischen Lokaljournalismus machen, sondern viele narrative, persönliche Elemente einbringen. So soll die Seite, wenn sie einmal groß und stark ist, abbilden, worüber Hamburg gerade spricht, welche Termine wichtig waren, aber auch welche ein echter Geheimtipp sind. Die Leser sollen neues erfahren, sich austauschen und sich mit den Autoren identifizieren können. Elbmelancholie soll nicht nur berichten, sondern auch ein wenig die Stadt porträtieren. Und natürlich immer wieder auch überraschen.
Endlich ausgespielt.
Eines direkt vorweg: Ich schreibe diesen Text nicht in Auftrag eines Energie-Anbieters oder einer anderen Interessengruppe und erhalte auch kein Geld dafür. Der Beitrag ist lediglich als persönlicher Tipp zum Geldsparen und ggf. Umweltschutz zu verstehen.